Was machen Frequenzen von elektromagnetischen Wellen mit unseren Körpern?


 

Wir Menschen und die Natur sind gegenwärtig einer enormen Strahlenbelastung ausgesetzt.

Elektrosmog wird dies genannt, aber leider nur sehr wenig in den Medien auch in der Politik diskutiert. 

Die Forschung ist längst schon ganz anderer Meinung. 

So wurde 2011 Handystrahlung von der WHO in die Kategorie 2 B der krebsauslösenden Faktoren eingestuft, wo sich Stoffe wie Blei, Chloroform und Benzol befinden. Immerhin wurde im vergangenen  Jahr WLAN in Kindertagesstätten zum Schutz der Kinder in Frankreich per Gesetz verboten.  

Grenzwerte über diese Formen der Strahlung wurden bisher immer nur über den Erwärmungseffekt von Gewebe definiert. Doch ein kindlicher Schädel hat noch nicht dieselbe Dicke wie der eines Erwachsenen und nur für den sind diese Werte definiert.

 

Strahlung ist Energie und Forschungsergebnisse liefern immer mehr Informationen darüber wie bestimmte Typen von Frequenzen Gewebe biologisch beeinflussen, einschließlich des Gehirns. In Flugzeugen und in Krankenhäusern empfiehlt man uns das Handy abzustellen, um nicht die Funktion von wichtigen Geräten zu stören. Doch wie sieht es denn eigentlich mit dem sensiblen Mechanismus Mensch aus? 

Die Ausmaße der elektromagnetischen Felder sind kaum noch zu überblicken: 

Von fast jedem Ort aus kann Fernsehen und Radio empfangen werden, ebenso Handysignale, Tetra-Behördenfunk und alle möglichen Arten von Funkwellen des modernen Kommunikationsfunks. Auch elektrische Leitungen, Kabel, Trafos, Mobilfunkantennen und viele andere Geräte erzeugen Elektrosmog, dem der Organismus vieler Menschen nicht mehr gewachsen ist – Tendenz steigend.  

 

Unsere Liebe zu all den elektrischen Helfern hat zur Folge, dass wir heute in einem dichten Nebel von elektromagnetischen Wellen leben, den man elektromagnetische Strahlung (EMR) nennt, und der etwa 100 bis 200 Millionen (!) mal intensiver ist als noch vor 100 Jahren. 

Noch vor wenigen Jahren ist dieses Ausmaß an Strahlung durch Mobilfunk unvorstellbar gewesen. Manche Häuser wurden erst in den 50er Jahren an das Stromnetz angeschlossen. Vor 20 Jahren hatte fast niemand ein Handy oder WLAN. 

Allein in den USA existieren zur Zeit mehr als 236 Millionen Handys, weitere 20 Millionen in Kanada und 19 Millionen in Australien. In Deutschland liegt die Zahl bei über 82 Millionen. Hinzu kommen Millionen von Sendemasten weltweit, und an tausenden Orten findet man WLAN, oder es ist zumindest in Planung. Von Ende 2007 bis Ende 2008 soll allein die Zahl der mit WLAN ausgestatteten Gebäude in den USA und in Kanada von 12.400 auf 78.000 steigen.


 

Da die Energie der Strahlungen in Watt gemessen wird addiert sich dabei bei jedem weiterem Gerät die auf den Organismus eingehende Energie. Die Hauptbelastung des modernen Menschen ist dabei in den meisten Fällen jedoch nicht die Arbeit, sondern das Zuhause mit tragbarem Telefon, WLAN, Smartphone und Frequenzen von Nachbarn und weiteren Sendemasten.  

Das Problem hat sich durch die explosionsartige Vermehrung der drahtlosen Technologie wie etwa bei Handys, Bluetooth, PDAs, Wireless Internet, WLAN (auch WiFi genannt: "wireless fidelity", eine Technologie, die Internetzugang in Flughäfen, Hotels, Cafés und Schulen ermöglicht) sowie durch die Sendemasten noch verschärft. Die Belastungen für den Organismus sind noch nicht abschließend erforscht, jedoch ausreichend alarmierend. Viele Menschen leiden unter Elektrosensibilität, auch Elektrohypersensibilität genannt. 

In Schweden müssen für sie bereits faradayische Käfige zur Verfügung gestellt werden, um sie vor den Strahlungen zu schützen. Die meisten Betroffenen wissen aber oft gar nicht, dass ihre Symptome auf Elektrosmog zurückzuführen sind.

 

Folgende Beschwerden und Symptomen werden mit der Strahlenbelastung von elektromagnetischen Feldern in Verbindung gebracht. 

Vielleicht leiden Sie und jemand aus der Familie ja auch unter einem der folgenden Symptomen:


 

Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlaflosigkeit

Kopfschmerzen und Migräneattacken

Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und verlangsamte Reaktionen

Lernstörungen und massives Schreien bei Kindern

Verspannungen, Schmerzen an Muskeln, Sehnen und Gelenken (auch Rheuma und Osteoporose)

Entstehen und verstärktes Wachstum von Tumoren, auch Krebs, z. B. Leukämie, Gehirntumore, Hodenkrebs, Brustkrebs, Hautkrebs u. v. m.

Kreislauf, Schwindel

Zustände innerer Unruhe, gesteigertes Stressempfinden

Einschränkungen der Zeugungsfähigkeit, Fruchtbarkeit und Potenz, Fehlgeburten

Schmerzen und Schäden an den Augen (Sehstörungen, gereizte Augen, grauer Star, Hornhautprobleme)

Schmerzen und Schäden an den Ohren (Tinnitus, Hörsturz etc.)

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems: Blutdruckveränderungen, Störungen des Herzrhythmus, Herzanfälle

oxidative Schäden an Zellen und Erbgut

Störungen des Nervensystems

schlechteres Abheilen von Infektionen (z.B Nase und in den Nasennebenhöhlen)

Veränderungen des Blutbildes, der Blutwerte, erhöhte Blutfette, Blutgerinnungsstörungen (Die magnetische Ladung des Blutes wird durch den Elektrosmog gestört. Dadurch fällt die hohe Oberflächenspannung des Blutes zusammen. Dies kann eine Verklumpung des Blutes zur Folge haben und Schlaganfälle, Embolien, Thrombosen und Herzinfarkte nach sich ziehen.)


 

Die 100 Billionen Zellen des menschlichen Körpers kommunizieren miteinander mittels komplizierter, niederfrequenter elektromagnetischer Signale und biochemischer Reaktionen. Auf diesen Wegen werden die Informationen transportiert, die dann in die biochemischen und physiologischen Vorgänge des Körpers umgesetzt werden. 

Wenn ein Körper ständig elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, können diese Zellkommunikationswege stark gestört oder unterbrochen werden, was zu abnormem Stoffwechsel und letztlich zu Krankheiten führt. Der biologische Stress beeinträchtigt die physiologischen Abläufe und die Kommunikation zwischen den Zellen in erheblichem Masse. 

Im Körper bricht im Bereich der Zellen ein Chaos aus und wenn die normalen Vorgänge gestört werden können die Nachrichtenwege nicht mehr funktionieren. Die Arbeit der Zellen verschlechtert sich, die Zellmembran verhärtet, die Nährstoffe gelangen nicht mehr hinein und die Giftstoffe nicht mehr hinaus. Der Zusammenbruch der gesunden Zellabläufe führt zum biologischen Chaos in unserem Körper. 

Bereits tausende von Studien belegen die schädlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf das Immunsystem, die Enzymsynthese, das Nervensystem, die Lernfähigkeit sowie auf Stimmungen und Verhaltensmuster. Alle Aspekte des Lebens auf molekularer, zellulärer, biochemischer und physiologischer Ebene können durch die Einwirkung von Elektrosmog beeinträchtigt werden.


 

Sie oder Ihr Arzt sind noch skeptisch? 

Machen Sie sich klar, dass die Besitzer der Mobilfunkbranche eng mit den Medien vernetzt sind (Schauen Sie sich die Werbeblöcke und Anzeigen auf den Inhalt über neue APPs und neue Mobilfunkgeräte einmal an. 

Oder fragen Sie Ihren Arzt wann er schon einmal eine Fortbildung darüber gemacht hat. 

Bitte verlassen Sie sich nicht auf das was Ihnen Ihre Zeitung oder das Fernsehen darüber berichten. 

 

Informieren Sie sich selbst (!)


 

www.diagnose-funk.org

Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte e.V.

- eine sehr gute Plattform zur Information über das Thema -
 
 

www.elektrosensibel-muenchen.de

Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, 

Umwelt und Demokratie e.V.


 

www.kompetenzinitiative.de

Zusammenschluss von Stuttgarter Bürgerinitiativen


 

www.der-mast-muss-weg.de


Bund zur Unterstützung Strahlengeschädigter - NAV-Radar e.V.


 

www.nva-radar.de/start.html

Strahlentelex mit Elektrosmog-Report


 

www.strahlentelex.de

Dachverein im Südwesten Deutschlands

 

www.mobilfunk-buergerforum.de

Dachverein im Südwesten e.V. 


 

http://www.bund.net/themen_und_projekte/technischer_umweltschutz/elektrosmog/

Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND)


 

Für den Alltag empfehle ich Ihnen:


 

Da es eine Vielzahl von versteckten Feldquellen in jedem Haus gibt empfehlen wir Ihnen sehr, wenigstens Ihren Schlafplatz elektromagnetisch vermessen zu lassen, oder dies durch selbst erworbene Geräte eigenhändig zu tun. (Vielleicht sind noch andere Nachbarn daran interessiert und so amortisieren sich die Anschaffungskosten schnell)


 

Drüber hinaus gibt es jedoch ein paar Erste-Hilfe-Maßnahmen:

 


 

- Entfernen Sie Ihr DECT-(Schnurlos) Telefon und Ihr WLAN 

  am besten noch heute. (In Tierstudien an Ratten öffnete sich 

  die Gehirn schützende Blut-Hirn-Schranke bereits nach 2 

  Minuten und schwemmte Körpereiweiße und Fremdstoffe in 

  das zentrale Nervensystem). Falls Sie auf Ihr schnurloses 

  Telefon nicht verzichten wollen erwerben sie noch heute ein 

  strahlungsarmes Telefon. 


 

- Gehen Sie mit Ihrem Internetanschluss wieder zurück an Ihr 

  Kabel (auch kein Steckdosenbetrieb, bitte). Bei Telefonaten 

  über 2 Minuten sollten Sie jedoch wieder zum Kabeltelefon 

  wechseln.


 

- Überprüfen Sie auch an Ihrem Laptop und Ihrem Rooter für das 

  Internet, dass diese nicht auf WLAN-Modus sind.

 

- Telefonieren Sie wenn möglich nicht über 2 Minuten mit Ihrem 

  Handy. Versuchen Sie hauptsächlich nur SMS zu versenden. 

  Es gibt auch strahlungsblockierende Headsets (z.B. bei Conrad 

  Elektronik).

 

- Erwerben Sie falls Sie telefonieren müssen eine E-Wall für Ihr 

  Handy. Die schützt wenigstens ihr Gehirn.


 

- Verzichten Sie auf Bluetooth für Ihr Handy (egal wie praktisch 

  es ist !).


 

- Schützen Sie sich vor äußeren hochfrequenten Einflüssen (in 

  250 Metern vor Handysendemast, etc.) mit geeigneten 

  Schutzmaterialien (Schutzmatten-, -vorhänge, etc.)


 

- Denken Sie beim Telefonieren mit Ihrem Handy daran, dass 

  Sie Jeden im Umkreis von 6 Metern über den Grenzwert der 

  Baubiologen hin belasten (Schwangere!!!).

 

- Schalten Sie Ihr Handy während der Fahrt ab, da das Auto 

  einen abgeschirmten Käfig bildet und Ihr Handy stets mit 

  höchster Leistung nach einem Signal sucht. Fragen Sie nach 

  ob sich die Bluetooth Option in Ihrem Auto abschalten lässt.


 

- Lassen Sie an Ihrem Auto einen Erdungsstab (ca. 10 Euro) 

   installieren. (Dieser senkt in den meisten Autos die Belastung 

   um mehrere hundert Prozent)    

 

- Lassen Sie einen Netzfreischalter für die Räume in Ihrem 

  Haus, die keinen Strom in der Nacht benötigen, installieren 

  (außer Kühlschrank, Heizung). Auf jeden Fall sollten Sie dies   

  für Ihre Schlafzimmer tun!

 

- Bitte benutzen Sie für Ihr Baby kein Funkbabyphone (oder in 

  ausreichender Entfernung, wenn Sie glauben es geht nicht 

  ohne, es gibt aber bereits einige über die Steckdose)


 

- Benutzen Sie keine Funkkopfhörer!

 

- Wenn Sie in der Nähe von Hochspannungsmasten und oder 

  nahe der Bahn wohnen, lassen Sie Ihr Haus professionell 

  überprüfen!


 

Denken Sie an mindestens 2 m Distanz (auch durch Wände!) 

  zu Radioweckern, Kabeln jeglicher Art, Ladegeräten, Trafos 

  von Halogenlampen (auch an der Decke oder unter Ihrem 

  Bett!!) Boilern, Heizlüftern, Sicherungskästen, Dimmern, 

  Nachtspeicherheizungen, etc.


 

- Entfernen Sie alle elektrischen Geräte in Ihrem Schlafzimmer 

  und denken Sie auch an die auf der anderen Seite der Wand 

  (oder ziehen Sie deren Stecker, ausschalten reicht nicht!!)

 

- Vermeiden Sie Leuchtstoffröhren

 

- Wasserbetten tagsüber aufheizen und nachts ausschalten.


 

- Halten Sie Distanz zu Energiesparlampen.

 

- Halten Sie Nachttischlampen mindestens 1 m entfernt von 

  Ihrem Bett.


 

- Gehen Sie wieder zu einem batteriebetriebenen Wecker über 

  und entfernen Sie Ihren Radiowecker und Handy.

 

- Benutzen Sie keine Heizdecken, auch nicht ausgeschaltet!

 

- Halten Sie mindestens 50 cm Abstand zu jeder elektrischen 

  Leitung um Ihr Bett herum.


 

- Vermeiden Sie jegliches Metall in (Federkernmatratze, 

  Lattenrost, Nackenerhöhung, etc.) und an (Bettrahmen, 

  Nachttisch, etc.) Ihrem Bett!

 

- Verzichten Sie wenn möglich auf synthetische Vorhänge, da 

  diese auch ein elektrostatisches Feld erzeugen. (Selbst bei 

  Ikea finden Sie welche aus Baumwolle)


                                                                                                                       Autor anonym *


 

 

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Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Autor dieses Artikels nicht genannt werden möchte. Wir danken ihm jedoch sehr für diesen sehr aufschlussreichen und hilfreichen Artikel. Dankeschön!

 

Hinzufügen möchten wir jedoch, dass der Autor über einschlägige Erfahrungen von Auswirkungen elektromagnetischer Wellen auf den menschlichen Organismus verfügt.

So wie er uns berichtete 'durfte' er ebenfalls bereits negative Erfahrungen mit der Mobilfunklobby sammeln. Bei Veröffentlichung seines Namens befürchtet er weitere negative Auswirkungen für seine Familie und sich selbst. 

Wir bitten um Ihr Verständnis. Danke! Progoellheim